Donnerstag, 2. Juli 2015 | |
15:30 Uhr |
Hörsaal Virologie, Hermann-Herder-Straße 11 Prof. Dr. Beirão da Veiga, Prof. Dr. Jan Prüß: Festkolloquium zum 50-jährigen Promotionsjubiläum von Prof. Dr. Herbert Amann |
Montag, 29. Juni 2015 | |
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16:15 Uhr |
Oberseminar Differentialgeometrie Raum 404, Eckerstr. 1 Natalie Peternell: A mirror conjecture and counting of rational curves |
Dienstag, 30. Juni 2015 | |
19:30 Uhr |
Didaktische Seminar Hörsaal II, Albertstr. 23b Jürgen Uhlig-Schoenian - Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement: Projekte im Unterricht: Brücken zwischen Schule und Gesellschaft Die Schule als Haus des Lernens ist immer noch weitgehend abgeschottet von der sie umgebenden Gesellschaft – ein Mikrokosmos mit eigenen Gesetzen und Regeln, mit vorgegebenen Ritualen der Wissensaneignung und einem tradierten Wissenskanon. Sowohl das Wissen als auch die Art und Weise seiner Aneignung unterscheiden sich grundsätzlich von dem, was und wie im „richtigen Leben“ gelernt wird. Diese Differenz vergrößert sich unter den Bedingungen der Globalisierung mit zunehmender Dynamik. Warum pauken unsere Schülerinnen und Schüler immer noch so viel totes Wissen, obwohl in den Lehrplänen schon seit Jahren kompetenzorientiertes Lernen gefordert wird? Wann werden wir zur Kenntnis nehmen, dass Lernfabriken im Geiste des Taylorismus keine angemessenen Bildungseinrichtungen für die Wissensgesellschaft sind? Vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt gekommen. Die Kritik an herkömmlichen Formen des Lernens nimmt zu. Und die steigenden Zahlen von Privatschulgründungen sprechen eine eigene Sprache. Ein Ausweg aus diesem Dilemma könnte darin bestehen, aktiv Kooperationsbeziehungen zu gesellschaftlichen Institutionen aufzubauen – das Leben in die Schule zu holen. Projektmanagement als zeitgemäße Organisationsform des Wandels in allen Bereichen unserer Gesellschaft könnte dabei eine zentrale Rolle spielen. Der Vortrag zeigt anhand von Beispielen, wie Projekte den Fachunterricht be leben und aufwerten können vorausgesetzt, die Projekte werden nicht lediglich als eine weitere Unterrichtsmethode begriffen, sondern als Organisationform des kooperativen Lernens auf der Basis eines didaktischen Konzepts und einer projektförderlichen Schulorganisation Siehe auch: http://home.mathematik.uni-freiburg.de/didaktik/veranstaltungen.de.html |
Mittwoch, 1. Juli 2015 | |
16:30-18:00 Uhr |
Oberseminar Mathematische Logik Raum 404, Eckerstr. 1 Jörg Flum: Zufällige Graphen und Cliquen Siehe auch: http://logik.mathematik.uni-freiburg.de/vorlesungen/ss15/oberseminar-ss15.html |
Donnerstag, 2. Juli 2015 | |
15:30 Uhr | Kolloquium (Details siehe oben) |
Freitag, 3. Juli 2015 | |
10:15-11:15 Uhr |
Oberseminar: Algebra, Zahlentheorie und algebraische Geometrie Raum 404, Eckerstr. 1 Daniel Tubbenhauer: Cellular structures using tilting modules Classical Schur-Weyl duality says that the actions of the symmetric group S_d and of GL(n) on a tensor power of C_n commute and generate each others commutant. In particular, one can recover the symmetric group algebra as endomorphism algebra of a gl(n) representation. On the other hand, by taking n=2, one recovers another classical algebra: the Temperley-Lieb algebra. This is just the tip of an iceberg of a huge class of algebras called centralizer algebras. We discuss a general method to study their representation theory for the case where gl(n) is replaced by the quantum group acting on the tensor power of a tilting module. That is, we show that the endomorphism algebra of a tilting module is equipped with a cellular basis. The aim of this talk is to explain this approach (from the very beginning) and some consequences of it. We give plenty of examples along the way. |